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Tiervermittlung im Tierheim Feucht
von Donnerstag bis Montag, jeweils von 14.00 bis 17.00 Uhr.
Dienstag und Mittwoch können leider keine Tiere vermittelt werden
Telefon: (09128) 91 64 94 (zu den Vermittlungszeiten besetzt)
Notdienst nur für Tiernotfälle: (0700) 91 66 66 66 (24h)
Fax: (09128) 91 64 95
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Gassigehen mit den Hunden
Jeden Tag morgens von 8.30 bis 11.45 Uhr
Dienstag und Mittwoch nachmittags von 15.30 bis 18.30 Uhr
Donnerstag bis Montag nachmittags von 16.30 bis 18.30 Uhr
Nur für Mitglieder mit Gassigeher-Ausweis!
Katzenstreicheln
nach vorheriger telefonischer Vereinbarung
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Gästebuch
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Arndt Meta
16 May 2012 22:10 |
Liebe Mitarbeiter im 'Tierheim.
Benga unseren Lümmel geht es gut.
Er gibt gut obacht.
Wir fahren nun auch regelm. Fahrrad, manchmal macht es ihm Spaß und dann wieder auch nicht.
Er ist sehr Neugierig und muß alles genau anschauen und hören. Pferden gegenüber ist er sehr freundlich.
Hunden gegenüber sehr misstraurisch.
Nun ist die Tobezeit vorrüber, denn auf den Feldern wächst alles in die Höhe und wir sehen ihn dann nicht, was er vorhat.
Aber er geht viel Gassi am Tag und da wartet er schon sehnsüchtig darauf.
Unseren Sohn Bernhard liebt er sehr. Die ganze Zeit gibt er ihm die Pfote und er muß ihn dann Streicheln.
Und sein Herrchen wird ganz besonders Begrüßt mit Ansprigen und Lauten.
Frauchen wird im Liegen begrüßt, da er meist dann Müde ist vom Gassigehen, Wie vom Loriot, Schwanzwedelng.
Autofahren liebt er inzwischen sehr.
Er weiß schon viel, was ihm antrainiert wurde. Wir geben ihm die Zeit, die er braucht. Nachgeben tun wir nicht, wir üben und fördern ihn.
Vor Lastauto hat er nach wie vor Angst, die kann er nicht einschätzen. Traktor liebt er, denen schaut er nach und findet sie sehr interessant.
Wir sind sehr froh, dass wir ihn haben und geben ihn nicht mehr her.
Es geht ihm gut und er fühlt sich sichtlich wohl.
Liebe Grüße von Benga und seiner Familie
anke
16 April 2012 21:38 |
Ich muss ehrlicher Weise sagen, dass ich mit der Meinung konform gehe. Ich sehe und habe es ja selbst des Öfteren im Tierheim gesehen, dass Hunde die längere Zeit im Tierheim auf ihr neues Zuhause warten eine sehr enge Bindung zu ihren Gassigehern eingehen. Gegen eine Bindung ist soweit ja auch nichts einzuwenden, allerdings darf die Vermittlung davon eben nicht beeinträchtigt werden. Wenn es so weit kommt, das andere Menschen nicht mehr akzeptiert werden, sei es in Form von verbellen (oder gar schnappen), oder dem berühmten „ich lauf nur mit meinen Gassigehern oder überhaupt nicht“ schadet das schlussendlich dem Hund. Solche Hunde sind bei den Interessenten natürlich nicht die erste Wahl und verbringen somit eine entsprechend längere Zeit im Tierheim, leider. Ich weiß selbst wie einem „das Herz blutet“, wenn man mit einem „Lieblingshund“ (damals z.B. Anne) nicht mehr laufen soll. Schlussendlich geht es aber immer um den Hund, der eben nicht im Tierheim ist damit wir uns daran erfreuen (zumindest nicht nur), sondern der Hund ist da um in ein neues, liebevolles Zuhause vermittelt zu werden. Je kürzer der Tierheimaufenthalt der Tiere ist desto besser! Ich wünsche der kleinen Maus (genauso wie jedem anderen Tier) in jedem Fall von ganzem Herzen, das Sie ein tolles neues Zuhause bekommt und dort ganz viele glückliche Jahre verbringen kann. Ich hoffe, dass mit den ganzen Einträgen im Gästebuch die Sache nun „gegessen ist“, denn es gibt immer wieder auch Querleser im Gästebuch, die nur „Pina-Unverträglich-Nachbarshund“ und sonst was rauslesen und das schadet dem Mädel schließlich auch! Ich persönlich möchte das Wort „Pina“ nur noch im Zusammenhang mit „vermittelt“ lesen. Für alles andere gibt es denke ich das persönliche Gespräch und den Weg ins TH kennen mit Sicherheit alle Liebe Grüße Anke
THL
16 April 2012 19:01 |
Hallo Karin wir haben Ihnen in den zwei persönlichen Gesprächen in keinster Weise ein "eingeschränktes Tierheimverbot" ausgesprochen. Wir haben Sie leidiglich gebeten, mit Pina nicht mehr Gassi zu gehen, damit sie zu mehreren Personen Kontakt hat und ihre Vermittlungschancen nach nunmehr 2 Jahren TH-Aufenthalt verbessert werden. Sie schreiben selbst, daß Pina darunter leidet, Sie nicht mehr zu sehen. Wie sollen wir für Pina eine neue Familie finden, wenn sie nur auf Sie fixiert ist und ansonsten keine anderen Leute akzeptiert? Fremde Leute wurden von ihr regelmäßig verbellt. Wir denken zum Wohle unserer Tiere und wünschen uns, daß Pina endlich eine eigene Familie hat.. Schade, daß Sie dafür kein Verständnis haben, nachdem Pina bei Ihnen kein Zuhause finden konnte. Alle Hunde im TH freuen sich über einen ausgedehnten Spaziergang. Wir wissen, was die Gassigeher bei Wind und Wetter leisten und schätzen dies auch seit vielen Jahren. Auch wir waren langjährige Stammgassigeher. Viele Grüße D.Blomeier/G. Teufel
Babsi
16 April 2012 13:12 |
Hallo Karin,
danke für Deine Antwort und Stellungnahme. Hier im Gästebuch weiter zu diskutieren würde zu weit führen, ein persönliches Gespräch wäre dem vorzuziehen. Nur soviel: manchmal ist man felsenfest davon überzeugt, dass man mit dem Hund richtig umgeht -trifft man dann auf einen Profi, muss man sich eingestehen, daß eben Vieles genau das Falsche war - da spreche ich aus eigener Erfahrung. Manchmal reicht Liebe, Einfühlungsvermögen und Vorsicht eben nicht aus, lernen muss man, den Hund zu "lesen" und dann entsprechend zu agieren. Zugegebenermasse ist das das Schwierigste von Allem und man lernt sozusagen ein Hundeleben lang... Dies soll keine Kritik sein, sondern nur ein Denkanstoß. Jedenfalls wären wir anderen Stamm-Gassigeher schon froh, wenn ihr wieder kommt, da wir durchaus zu schätzen wissen, wenn jemand bei Wind und Wetter mit den Hunden läuft -(wie wir auch) und sicherlich wäre es kein Problem, mit demjenigen, der dann mit Pina geht, abzusprechen, dass man sich nicht trifft. Noch ein Tipp: schaut euch mal den Cesar Milan im Fernsehen an, er ist zwar ein Hundetrainer aus Amerika (und manches ist für uns etwas seltsam- sozusagen amerikanische Art halt) aber es ist erstaunlich was er be- wirkt , wie er Rabauken resozialisiert und Probleme lösen kann, vor denen die Hundebesitzer kapituliert haben, meist ist die Lösung relativ einfach - aber mit "Arbeiten" verbunden und zuallererst muss der Mensch an sich arbeiten....
LG Babsi
Birgit und Theo
16 April 2012 12:39 | 90768 Fürth
Liebe Karin,
jetzt muss ich doch noch was loswerden. Ich finde es immer sehr schade, wenn man die Schuld nur bei anderen sucht. Die Tierheimleitung ist schuld, dass Ihr nicht mehr Gassi gehen kommt. Der unverträgliche Nachbarshund ist schuld, dass Ihr die Pina nicht behalten konntet. Die Babsi und alle anderen haben keine Ahnung………. Die einzigen die nichts verkehrt gemacht haben seit Ihr. Alles klar und schön einfach. Wenn Ihr einen unverträglichen Nachbarshund habt, gibt es die Möglichkeiten, entweder den Garten mit einem Zaun zu sichern, oder man holt sich erst überhaupt keinen Hund. Jetzt macht das Beste aus der momentanen Situation und geht weiterhin Gassi im Tierheim Feucht. Denn egal was war oder noch sein wird, die Hunde die momentan im Tierheim sitzen, interessieren menschliche Empfindlichkeiten nicht, die wollen einfach nur jeden Tag Gassi gehen. LG Birgit und Theo 1143 Einträge im Gästebuch
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