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Monday, 10. May 2010 |
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In seiner Sitzung vom 6.5.2010 hat der Bauausschuss der Gemeinde Feucht dem Gemeinderat die Beschlußempfehlung gegeben, den Babauungsplan mit der tierheimfeindlichen Wohnbebauung aufzustellen. Zahlreiche Einwendungen, so auch die des Tierheims Feucht, wurden einfach vom Tisch gewischt, gegen die Stimmen der Feuchter SPD und der Grünen. Und dass der Gemeiderat am 20.5.2010 um 19 Uhr genauso beschließen wird, einen derartigen Bebauungsplan aufzustellen, steht außer Frage. Die Sitzung ist öffentlich, wer möchte kann der Sitzung beiwohnen.
Wie wir bereits mehrfach angesprochen haben, stellt die geplante Wohnbebauung eine Gefährdung für die langfristige Existenz des Tierheims Feucht dar, sie kann sogar bis zum Aus für das Tierheim führen, mit allen Konsequenzen. Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Tierheim von Anwohnern "weggeklagt" wird. Das darf nicht passieren, und der nach unserer Auffassung einzige sichere Weg ist, die Wohnbebauung nicht wie geplant auszuführen!
Das Schicksal von Tieren in Not darf nicht den finanziellen Interessen eines Investors geopfert werden!
Wir bitten Sie daher um Ihre Hilfe! Wir haben eine Unterschriftensammlung gegen die geplante Wohnbebauung auf den Weg gebracht. Bitte tragen Sie sich entweder in die Listen im Tierheim ein oder unterschreiben Sie online auf unserer Homepage.
Hier geht es zur Eintragung in die Unterschriftenliste.
Die bereits abgegebenen Unterschriften finden Sie hier.
Wer selbst Unterschriften sammeln möchte, kann sich die Unterlagen hier herunterladen. Bitte senden Sie die ausgefüllten Listen wieder an das Tierheim Feucht zurück. Die Aktion läuft voraussichtlich bis Mitte Juni 2010. Ein exaktes Ende-Datum können wir zum derzeitigen Zeitpunkt leider noch nicht festlegen.
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Letzte Aktualisierung ( Saturday, 22. May 2010 )
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Friday, 21. May 2010 |
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Letzte Aktualisierung ( Saturday, 22. May 2010 )
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Monday, 3. May 2010 |
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Am Donnerstag, den 6.5.2010 findet im Rathaus in Feucht um 18 Uhr eine öffentliche Sitzung des Bauausschusses statt, in der unter anderem die bisherigen Einwendungen gegen die geplantet Bebauung "Am Reichswald" behandelt werden sollen.
Da wir von Seiten des Tierheims ebenfalls umfangreiche Einwendungen durch unseren Anwalt vorgebracht haben, veröffentlichen wir die Einwendungen nun zur Information der vielen Tierfreunde. Sie finden den vollständigen Text hier. Nach der Erläuterung der gesetzlichen Anforderungen geht der Text im Teil 2 ab Seite 4 konkret auf das Tierheim ein.
Für all diejenigen, welche die Sitzung nicht besuchen können, werden wir in den nächsten Tagen eine Zusammenfassung der voraussichtlichen Auswirkungen der Sitzungsergbnisse auf das Tierheim auf unsere Homepage stellen.
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Letzte Aktualisierung ( Saturday, 22. May 2010 )
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Friday, 9. April 2010 |
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Das Tierheim sucht für den 18. Juli 2010 leihweise einen "Bollerwagen",
den wir beim Kirchweih-Festumzug in Feucht mitführen können. Wir möchten nicht
extra einen neuen Wagen kaufen, weil wir ihn nur ein einziges Mal
benötigen würden.
Wer kann uns an dem Tag leihweise einen Wagen zur Verfügung stellen? Kontakt bitte an
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst
Danke im Voraus!
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Thursday, 4. March 2010 |
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Im Boten vom 25. Februar war zu lesen, dass die CSU-Fraktion in Feucht
die Planungen hinsichtlich der Bebauung „Am Reichswald“ nun zügig
vorantreiben will, und die Dringlichkeit wird noch einmal betont.Den entsprechenden Artikel finden Sie hier .
Doch
nach wie vor hat sich an der Situation für das Tierheim nichts
geändert. Es ist für das Tierheim nach wie vor keine Lösung der
Problematik in Sicht. Die Bebauung stellt so, wie sie geplant ist, nach
wie vor eine Bedrohung dar, und für das Tierheim schafft diese
„Veränderung“ keineswegs eine rechtssichere Zukunft. Im Gegenteil, für
das Tierheim und seine Tiere in Not können Klagen der künftigen
Anwohner sogar bis zum Aus führen. Dies würde die Mitarbeiter folglich
den Arbeitsplatz kosten, und das Engagement der zahlreichen
Ehrenamtlichen, die sich im Tierheim einbringen, ginge ins Leere.
Überhaupt darf man die soziale Komponente in diesem Zusammenhang nicht
vergessen, denn oft entstehen im Tierheim ganz neue soziale Bindungen
und Strukturen, häufig sogar generationsübergreifend. Es gibt Menschen,
für die das Tierheim Feucht ein sozialer Lebensmittelpunkt ist.
Was geschieht dann mit ausgesetzten oder entlaufenen Tieren in unserer
Region, wenn es kein Tierheim mehr gibt? Was geschieht beispielsweise
mit einer angefahrenen Katze, wenn es den Tiernotdienst des Tierheims
nicht mehr gibt? Was geschieht mit den Tieren, welche die Leute nicht
mehr halten können, weil sie z. B. in eine finanzielle Notlage geraten
- wo können diese Tiere dann abgeben werden?
Der immer wieder zitierte Bestandsschutz, der auch in diesem Artikel
wieder angeführt wird, ist für das Tierheim nicht zweckdienlich, denn
er schützt nicht vor gerichtlichen Klagen z. B. wegen Hundegebell.
Das Tierheim hat im Rahmen des laufenden Bauleitverfahrens umfangreiche
Einwendungen eingebracht und hofft nun, dass die Einwendungen auch ihre
Berücksichtigung finden.
Auf jeden Fall darf die im Artikel vom 25.2. genannte Veränderung nicht
die Zukunft des Tierheims kosten oder auch nur gefährden. Es muss eine
rechtlich sichere Situation geschaffen werden, die das Tierheim durch
die zukünftigen Anwohner unangreifbar macht. Am Besten für das Tierheim
wäre es, wenn erst gar keine Klagen kommen können, denn jeder
Gerichtsprozess kostet das Tierheim Geld, das letztlich den
notleidenden Tieren fehlt.
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Letzte Aktualisierung ( Thursday, 4. March 2010 )
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