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Tiervermittlung im Tierheim Feucht
von Donnerstag bis Sonntag, jeweils von 14.00 bis 16.30 Uhr.
Montag bis Mittwoch ist geschlossen und damit keine Vermittlung

Telefon: (09128) 91 64 94 (zu den Vermittlungszeiten besetzt)
  Tiernotdienst: (0160) 94 94 91 94 (24h, Lkr. Nürnberger Land)
Fax: (09128) 91 64 95
Gassigehen mit den Hunden

 Vormittag: täglich von 8.30 Uhr bis 11.45 Uhr
Nachmittag: Montag bis Mittwoch von 15.30 Uhr  bis 18.30 Uhr
und Donnerstag bis Sonntag von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr
Nur für Mitglieder mit Gassigeher-Ausweis!

Katzenstreicheln
 für Mitglieder nach vorheriger telefonischer Vereinbarung

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Spende 5 Euro per Anruf an 09001-910000 aus dem dt. Festnetz an das Tierheim Feucht

Information
Wednesday, 15. March 2017

Aus betrieblichen Gründen ist unser Kleintierhaus vom 16.03. bis einschließlich 19.03.2017 geschlossen.

Es findet keine Kleintiervermittlung statt.

Wir bitten um Ihr Verständnis. Danke.

 

 
Hundehaus geschlossen
Saturday, 11. March 2017

 Update: Geschafft! Die Hunde können ab 16.3. wieder Gassi.

 

teddy-242848_640.jpgLiebe Tierfreunde, 

unser Hundehaus ist wegen Krankheit vorübergehend geschlossen. Aus diesem Grund entfällt das Gassigehen leider b.a.w. Daneben erfolgen derzeit auch keine Vermittlungen im Hundebereich.

Wir informieren, sobald das Hundehaus wieder geöffnet wird. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Ihr Tierheim Feucht

 

Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 15. March 2017 )
 
Inviva
Tuesday, 14. March 2017

Inviva

 

Liebe Tierfreunde,

wir sind auch mit dabei!

Wir freuen uns auf Sie, besuchen Sie uns am 15.03./16.03.2017 in der Halle 12, Stand 13.

Mit tierischen Grüßen,
Ihr Tierheim Feucht-Messeteam 

Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 14. March 2017 )
 
Spende von Petra’s Fußpflege & Kosmetikstudi
Wednesday, 1. March 2017

Frau Wolf, Inhaberin von Petra’s Fußpflege & Kosmetikstudio in Leinburg, hat in ihrer Weihnachtsaktion um Spenden zu Gunsten des Tierheims Feucht gebeten und zudem 25% ihrer Einnahmen für die Tierheim-Tiere gespendet. Bei der Aktion sind sage und schreibe 600,- Euro zusammengekommen.

Als die Tierfreundin gehört hat, dass die Katzenbabys aus dem illegalen Transport, die im Tierheim gelandet sind, gerne Hipp-Babynahrung futtern, hat sie kurzerhand noch 150 Gläschen organisiert und ebenfalls an das Tierheim übergeben.

Vielen Dank für den tollen Einsatz!

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Osterkaffee am 26.3.2017
Sunday, 26. February 2017

Besuchen Sie unser Tierheim am Sonntag, den 26.03.2017 von 13 Uhr bis 16 Uhr zu einem Osterkaffee-Treff

Wir verwöhnen Sie mit Kaffee und leckeren selbstgebackenem Kuchen.

Freuen Sie sich über Moni's selbstgemachte Marmelade, Bücher, Tierbedarf und sonstigem schönen Krimskrams.
Der gesamte Erlös kommt unseren Tieren zugute.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Der Tierbereich ist ab 14 Uhr geöffnet.

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Letzte Aktualisierung ( Sunday, 26. February 2017 )
 
Notfall - Zuhause für Leukose-Kater gesucht
Friday, 10. February 2017

Update: Der Kater wurder vermittelt! Lächelnd Danke an alle die dabei geholfen haben!

 

Im Tierheim Feucht wartet ein junger Kater von 1,5 Jahren auf ein neues Zuhause.

Das Problem, bei einer routinemässigen Blutuntersuchung  wurde festgestellt, dass der Kater Leukose-positiv ist. Diese im Volksmund so genannte Katzenleukämie ist für Katzen ansteckend. Das heisst, das Tier muss isoliert von anderen gehalten werden und darf auch keinen Freigang haben. Denn bei Konkurrenzkämpfen im Freien kann es zu Bissverletzungen kommen und so das Virus übertragen werden. Im Haus ist es über die Fress- und Trinknäpfe übertragbar. Für Menschen ist das Virus nicht anstckend.

Ein idealer Platz für unseren schwarzen "Rocky" wäre natürlich bei einer  anderen positiven  Katze, aber er kann auch alleine in der Wohnung gehalten werden, wenn sein Besitzer etwas Zeit für Spielen und Streicheleinheiten hat, denn das liebt er sehr.

Bei Interesse melden Sie sich bitte im Tierheim Feucht und verlangen die Katzenabtelung.

Letzte Aktualisierung ( Sunday, 19. February 2017 )
 
Offener Brief des Tierschutzbundes LV Bayern an Ministerpräsident Horst Seehofer
Friday, 3. February 2017

Wegen der Wichtigkeit des Themas veröffentlichen wir einen Brief des Deutschen Tierschutzbundes, Landesverband Bayern, an den Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer. Seit Jahren weigert sich der Freistaat Bayern auch nur einen Cent in die Erhaltung und Föderung der Tierheime in Bayern zu investieren und einen entsprechenden Posten im Staatshaushalt vorzusehen. Hingegen werden diejenigen, die Tiere zu ihren Zwecken nutzen, grosszügig aus der Staatskasse bedient, z. B. der Jagdverband, Bauernverband, Fischerieverband und die Tierversuchseinrichtungen. Tierschützer gehen aber leer aus. Das wollen wir nicht länger hinnehmen.


 

An den Bayerischen Ministerpräsidenten
Herrn Horst Seehofer
-persönlich-
Staatskanzlei
Franz-Josef-Strauß-Ring 1

80539 München

 

Rottenbuch, den 24. Januar 2017


Betreff: Ihr Zeichen: A III 6-1318-8-1014


Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

ich bedanke mich für Ihr Schreiben vom 3. November 2016.

Darin teilen Sie mir, als Präsidentin des Deutschen Tierschutzbundes, Landesverband Bayern e.V. mit, "dass mit dem Doppelhaushalt 2017/2018 der Freistaat Bayern 117 Milliarden Euro für die bayerischen Familien, für ein sicheres und freies Leben, für die Schulen und Hochschulen, für die Arbeitsplätze für morgen, für eine gesunde Umwelt und für eine vitale Kultur investiert".

Des Weiteren schreiben Sie, dass die Ideen und die Tatkraft in den Kommunen,..........., in Verbänden und Vereinen, Bayern zu dem machen, was es ist.

Dies ist alles sehr positiv für unseren Freistaat und die Menschen, die in Bayern leben.

Ausgenommen davon sind jedoch nach wie vor die über 100.000 bayerischen Bürgerinnen und Bürger, die in unseren 109 Tierschutzvereinen organisiert sind. Ausgenommen davon sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in den 85 Tierheimen in Bayern arbeiten und die vielen, vielen Ehrenamtlichen, die sich in den Tierheimen engagieren.

Bayern ist das einzige Bundesland, in dem sich kein einziger Cent (mit Ausnahme der Preisgelder für den Bayerischen Tierschutzpreis) im Doppelhaushalt für den Bau, den Unterhalt und den Betrieb der Tierheime findet.

So hat z.B. das bestimmt nicht reiche Mecklenburg-Vorpommern in seinem Doppelhaushalt 2017/2018 1,5 Millionen Euro für den Bau und Betrieb der Tierheime und 40.000.-- Euro für die Kastration von herrenlosen Streunerkatzen eingestellt.

1994 wurden die im bayerischen Haushalt für den Tierschutz enthaltenen DM 100.000.-- (als Bagatellförderung) ersatzlos gestrichen und seither wurden alle Anträge, Geld für die Tierheime und ihre Arbeit in die jeweiligen Doppelhaushalte einzustellen, mit den Stimmen der CSU abgelehnt.


Die bayerischen Tierheime nehmen Jahr für Jahr durchschnittlich 50.000 Tiere (Hunde, Katzen, Kleintiere, Vögel, Exoten, Großtiere aber auch Wildtiere) auf.

Die Tiere kommen als Fundtiere (ca. 50 %), Abgabetiere, Verwahrtiere der Behörden, herrenlose Tiere etc.

Einzig für die Fundtiere gibt es die Zuständigkeit und eine Zahlpflicht der jeweiligen Kommune, in der das Tier aufgefunden wurde. Auch hier ist die Zahlungsmoral sehr unterschiedlich. Auf einem Großteil der Kosten bleiben die Tierheime sitzen. Eine einheitliche Regelung für Fundtiere für alle Städte und Gemeinden des Freistaates würde die Arbeit der Tierschutzvereine um vieles erleichtern.

So sind allein aus der Aufnahme von Hunde- und Katzenwelpen, Vögeln und Exoten aus illegalen und beschlagnahmten Transporten aus den letzten drei Jahren noch Rechnungen in Höhe von knapp 800.000.-- Euro aus den Dienstleistungen und Tierarztausgaben unserer bayerischen Tierheime offen, die weder von den zuständigen Landratsämtern oder sonst einer einweisenden Behörde beglichen werden.

Um es plakativ auszudrücken: Weder die Veterinärämter, noch der Zoll oder die Polizei könnten in Bayern Tierschutz-, Seuchenrecht- oder die öffentliche Sicherheit und Ordnung vollziehen, wenn wir nicht ständig helfen würden und - so gut wie immer auf unseren Kosten sitzen bleiben.

Auch für den Bau und den Unterhalt der Tierheime gibt es keinen einzigen Cent an öffentlichen Mitteln. Dies führt dazu, dass ein Teil unserer bayerischen Tierheimen vor dem Aus steht.

Wir müssen leider feststellen, dass der Freistaat Bayern hier auch nicht seinem verfassungsmäßigen Auftrag aus Artikel 141 S. 1 der Bayerischen Verfassung und dem Artikel 20 a Grundgesetz nachkommt und das Staatsziel Tierschutz mit Leben erfüllt.

Auch die Anhörung in der 49. Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Verbraucherschutz im Bayerischen Landtag am 21. April 2016 brachte keine Veränderungen.

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, uns fehlt jedes Verständnis bis hin zur Fassungslosigkeit, warum Bayern noch immer das einzige Bundesland ist, in dem die Tierschutzvereine und die Tierheime buchstäblich "im Regen stehen gelassen werden" und unsere Arbeit keinerlei Wertschätzung durch die Staatsregierung erfährt.

Sind doch die bayerischen Tierschützer die einzigen Ehrenamtlichen und die Tierschutzvereine mit ihren Tierheimen die einzigen gemeinnützigen Organisationen, denen jede Unterstützung für ihre wichtigen und vielfältigen Aufgaben verwehrt wird.

Das Präsidium und ich wären Ihnen dankbar, wenn wir eine Antwort darauf erhalten würden, warum dies so ist und welche Überlegungen dazu führen. Wir können die vehemente Weigerung der bayerischen Staatsregierung, für die Umsetzung des Staatszieles Tierschutz auch die erforderlichen Mittel bereitzustellen und die ablehnende Haltung gegenüber den Tierschutzvereinen nicht verstehen.

Ihrer Antwort sehe ich mit großem Interesse entgegen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Nicole Brühl
Präsidentin


Hier finden Sie den Brief als PDF.

Seite des Tierschutzbundes Landesverband Bayern

Letzte Aktualisierung ( Saturday, 4. February 2017 )
 
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