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Tiervermittlung im Tierheim Feucht
von Donnerstag bis Montag, jeweils von 14.00 bis 17.00 Uhr.
Dienstag und Mittwoch können leider keine Tiere vermittelt werden

Telefon: (09128) 91 64 94 (zu den Vermittlungszeiten besetzt)
Notdienst nur für Tiernotfälle: (0700) 91 66 66 66 (24h)
Fax: (09128) 91 64 95
Gassigehen mit den Hunden
Jeden Tag morgens von 8.00 bis 11.30 Uhr
Dienstag und Mittwoch nachmittags von 15.30 bis 18.30 Uhr
Donnerstag bis Montag nachmittags von 16.30 bis 18.30 Uhr
Katzenstreicheln
nach vorheriger telefonischer Vereinbarung

Alles über Katzen
Unser Katzen Uschi und Susi auf Marktspiegel Online PDF Drucken E-Mail
Monday, 7. July 2008

Heute, am 14. Oktover 2008, ist unsere dreibeinige Uschi und und ihre Freundin Susi auf der Homepage des Marktspiegel, http://www.marktspiegel.de, zu sehen. Ein herzliches Dankeschön an den Marktspiegel! Sollte das Video nicht mehr auf der Homepage sein, finden Sie es im Video-Archiv

Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 14. October 2008 )
 
Lang lebe unsere Katze PDF Drucken E-Mail
Tuesday, 12. December 2006

Lang lebe unsere Katze!

Wie Sie verhindern können, dass ihre Katze im Straßenverkehr umkommt

 

Jedes Jahr werden hunderttausende Katzen im Straßenverkehr getötet oder zu Krüppeln gefahren.

Zu allem Übel übernehmen die Autoversicherer keine Schäden die durch Bremsmanöver für Kleintiere (und Katzen werden dazugerechnet) entstehen. Wenn also nicht gerade Tierfreunde am Steuer sitzen, werden sich so manche Fahrer gegen unsere Katzen entscheiden.

Freigänger oder Wohnungskatze

Die wenigsten Katzen in unseren Haushalten werden bzw. können ausschließlich in der Wohnung oder im Haus gehalten werden, sind also sog. Wohnungskatzen.

Nahezu jede Katze, die nur einige wenige male die „Freiheit“ geschnuppert hat, also die Wohnumgebung durchstreifen konnte, wird alles daran setzen, wieder „hinaus“ zu kommen. Die weit überwiegende Zahl der Katzen die bei Tierheimen in Obhut sind, müssen als solche Freigänger an Tierfreunde vermittelt werden. Dies ist fast selbstverständlich, da sie entweder bei den ehemaligen Haltern bereits „Freigänger„ waren oder andere nach Wochen oder Monaten von Tierfreunden umherirrend aufgefunden und ins Tierheim gebracht wurden. Freigänger können nicht mehr an eine Haltung nur in der Wohnung oder im Haus gewöhnt werden. Die meisten solcher Versuche enden in Verhaltensstörungen der Katzen, z.B. in Unsauberkeit, Aggression oder Apathie – weil die Ursachen meist nicht erkannt werden, scheint die Abgabe in Tierheimen leider zu oft als einzige Möglichkeit.

Diese Freigänger sind durch den Straßenverkehr enorm gefährdet.

Grundstück am Haus absichern

Für einige Katzenfreunde, die das Glück haben in einer Wohnung oder einem Haus mit Garten oder einem angrenzenden Grundstück zu leben, bietet sich die folgende Lösung an:

Nahezu jeder Gartenzaun, Hecken oder Mauern können für wenig Geld mit etwas handwerklichem Geschick so abgesichert werden, dass Katzen nicht nach außerhalb gelangen können. Im Prinzip wird die vorhandene Einfriedung nahezu unsichtbar zu einem elektrischen Weidezaun erweitert bzw. nicht eingefriedete Abschnitte damit geschlossen.

Ideal ist, wenn diese Absicherung bereits geschaffen ist, bevor eine neu in den Haushalt aufgenommene Katze das erste mal die Wohnumgebung erkunden darf. So gewöhnt sich die Katze gar nicht erst an ein größeres Revier.

Die Erfahrungen mit solchen Absicherungen zeigen, dass die meisten Katzen anfangs versuchen den abgesicherten Zaun zu überwinden. Je nach örtlicher Gegebenheit und dem Geschick bzw. dem „Mut“ der Katze wird dies anfangs auch einige wenige male gelingen. Die damit verbundenen negativen Erfahrungen beim Überklettern des Zaunes werden jede Katze dazu bringen dies nicht wieder zu versuchen. Beim Hochklettern am Zaun berührt die Katze Drähte die eine völlig unschädliche elektrische Spannung führen. Die Spannungsimpulse erschrecken die Katze zwar, sind aber so ausgelegt dass sie weder Menschen(Kinder) und eben auch den Katzen nicht schaden. Bei Landwirten werden ähnliche Anlagen als Weidezäune zur Einzäunung für Rinder, Pferde Schafe Hühner usw. verwendet.

Geringer Aufwand

Die Vorteile der elektrischen Absicherung gegenüber dem Anbringen zusätzlicher Gitter oder Netze, die dann ein Überklettern verhindern, liegt auf der Hand: Die Kosten betragen nur einen Bruchteil (ab 150€) und sind im Vergleich zu Tierarztkosten die bei der Behandlung von Unfallverletzungen entstehen, sehr gering. Die Montage ist sehr einfach und je nach Zaunlänge meist in zwei Tagen zu erledigen und die Absicherung ist unauffällig.

Die Bauteile für diese elektrische Absicherung des vorhandenen Zaunes bzw. für das Schließen von offenen Abschnitten können in Baumärkten die landwirtschaftliche Produkte führen oder direkt von Weidezaunherstellern erworben werden.

Letzte Aktualisierung ( Saturday, 20. March 2010 )
 
Die Vorzüge älterer Katzen PDF Drucken E-Mail
Sunday, 10. December 2006

Alle Jahre wieder ist es soweit... viele viele süße kleine Kätzchen erblicken das Licht der

Welt. Und leider kommen viel zu viele von ihnen ungewollt zur Welt und dann ist das

Dilemma groß: Wohin mit dem Nachwuchs? Sie landen im Tierheim oder andren

Auffangstationen und stehlen dort allen anderen Katzen und Katern die Show.

Als ich vor kurzem auf der Suche nach 2 neuen kätzischen Mitbewohnern war besuchte

ich viele Tierheime mehrmals um die dortigen Bewohner gründlich kennenzulernen. Und

ich hatte die Möglichkeit, dort auch einige Besucher zu beobachten. Jeder stand vor den

Zimmern mit den süßen kleinen Katzenbabies, um die ich immer einen Bogen gemacht

hatte. Kaum jemand zeigte Interesse für die charakterlichen Gesichter der

ausgewachsenen Stubentiger, die in aller Seelenruhe auf den sonnigen Plätzen

schlummerten oder sich der ausgiebigen Körperpflege widmeten.

Warum ist das so?

Kleine Katzenbabies sind unheimlich niedlich und verspielt, das ist jedem klar..sie sehen

so putzig aus, wie sie unbeholfen ihre Umgebung erkunden und sich neugierig auf alles

stürzen, was ihnen in den Weg kommt. Es macht Spaß, Ihnen zuzuschauen beim

gegenseitigen Spiel.. ja.. man möchte sie einfach nur knuddeln.

Und dann nimmt man sich so ein kleines Kitten ins Haus. Es ist immer noch neugierig und

verspielt und erkundet Tag für Tag seine Umgebung. Und zwar alles... die Papierkörbe,

die Regale, die Spielzeugsammlung des Kindes, die Miniaturbauten des Ehemannes....

einfach alles wird mit der kleinen Stupsnase erkundet und mit den tollpatschigen Pfötchen

angestubst. Da geht einiges zu Bruch, was einem ursprünglich mal lieb und teuer war.

Und welches Baby ist von Anfang an stubenrein?

Dann kommen die Kinderkrankheiten dazu... jede Menge Tierarztbesuche werden da

fällig. Es stehen Impfungen an, Wurmkuren, die Kastration steht an (man will ja schließlich

nicht noch mehr Katzennachwuchs produzieren), das Tier muß gechipt/tätowiert werden,

mit ganz viel Pech ziehen Haarmilben mit dem neuen Mitbewohner ein ... etc.etc.

Und man muss sich im Klaren darüber sein, dass man ein Baby im Haus hat. Ein Baby

braucht extrem viel Aufmerksamkeit, ständig muss man schauen, dass sich das kleine

Kitten nicht in seinem Tatendrang in gefährliche Situationen begibt. Viele

Schmuseeinheiten stehen an, schließlich ist man Elternersatz von der Minute an, in der

man das Kitten adoptiert.

Ganz anders bei älteren Katzen:

In ihrer Neugier und ihrem Spieltrieb stehen sie meistens den kleineren Artgenossen in

nichts nach, doch sind sie schon sehr viel selbständiger. Der Zweck eines Katzenklos ist

ihnen in den allermeisten Fällen durchaus geläufig, sie wissen auch in den meisten Fällen

schon, was sich gehört und was nicht. Auch sie erkunden natürlich ihre Umgebung, gehen

aber dabei sehr viel bedachter vor.

Und am meisten faszinieren mich die ausgeprägten Charaktere der älteren Katzen. Da

gibt es den wilden Draufgänger, der täglich seine ”wilden 10 Minuten” hat, in denen er wie

von der Tarantel gestochen durch die Wohnung jagt. Dann gibt es die schmusige ältere

Katzendame, die mit einem Kuschelbett unter der Heizung zur glücklichsten Katze der

Welt wird. Oder den älteren Katzenherren, der mit seinem einnehmenden Wesen

durchaus den schönsten Platz im Fernsehsessel für sich in Anspruch nimmt und keine

Rücksicht darauf nimmt, ob Frauchen dort auch noch sitzen möchte, Hauptsache,

Frauchen krault ihn und ist in seiner Nähe. Oder das schüchterne Katzenmädchen, das

sich stundenlang selber beschäftigen kann mit einer zerfransten Fellmaus und ihren

Lieblingsplatz in der Mitte der Wohnung bezieht, von der aus man alles gut im Auge hat.

Diese ganzen Charakterunterschiede entwickeln sich in Jahren und ein charakterlich

”fertiges” Tier im Haus zu haben, ist eine Freude. Es ist vergleichbar mit dem

Kennenlernen eines neuen Menschen... man tastet sich gegenseitig ab, lernt die vielen

Facetten seines Gegenübers kennen..eine äußerst spannende Angelegenheit in meistens

entspannter Atmosphäre.

Bei Ihrem nächsten Tierheimbesuch riskieren sie also auch mal einen intensiveren Blick

auf die älteren Katzen und Kater dort. Es sind äußerst faszinierende

Charakterpersönlichkeiten, die durch ihr Wesen bezaubern und Ihr Herz erobern wollen.

Geben Sie Ihnen diese Chance und sie werden einen treuen Freund bei sich aufnehmen.

© by Nadine Thierbach

Letzte Aktualisierung ( Sunday, 10. December 2006 )
 
Tierheim Feucht unterstützt Katzenfreunde PDF Drucken E-Mail
Monday, 24. April 2006

Das Tierheim Feucht unterstützt Katzenfreunde!
 
In Städten und auf dem Land gehen zahllose herrenlose Katzen auch an Krankheiten elend zugrunde.
Allerdings nicht, ohne vorher Nachwuchs in ihre karge Welt gesetzt zu haben.
 
Dies zu verhindern, ist aktiver vorbeugender Katzenschutz und ein wesentliches Ziel des Tierheims Feucht.
 

Letzte Aktualisierung ( Saturday, 20. March 2010 )
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Gedanken vor der Anschaffung einer Katze PDF Drucken E-Mail
Tuesday, 13. January 2004

Was sollte man sich überlegen, bevor die Samtpfote ins Haus kommt?

Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 27. September 2006 )
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