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Tiervermittlung im Tierheim Feucht
von Donnerstag bis Montag, jeweils von 14.00 bis 17.00 Uhr.
Dienstag und Mittwoch können leider keine Tiere vermittelt werden

Telefon: (09128) 91 64 94 (zu den Vermittlungszeiten besetzt)
Notdienst nur für Tiernotfälle: (0700) 91 66 66 66 (24h)
Fax: (09128) 91 64 95
Gassigehen mit den Hunden
Jeden Tag morgens von 8.30 bis 11.45 Uhr
Dienstag und Mittwoch nachmittags von 15.30 bis 18.30 Uhr
Donnerstag bis Montag nachmittags von 16.30 bis 18.30 Uhr
Nur für Mitglieder mit Gassigeher-Ausweis!

Katzenstreicheln
nach vorheriger telefonischer Vereinbarung

Stellungnahme zum Artikel vom 18./19.4.2009 PDF Drucken E-Mail
Monday, 20. April 2009

Wir möchten zu dem Artikel "Kripochef ertappt Mieter beim Diebstahl", erschienen im "Boten" vom 18./19. April 2009, Stellung beziehen, da unser Tierheim darin ebenfalls genannt wird.

Frau K. hat vom Tierheim Feucht tatsächlich regelmäßig eine bestimmte Menge Katzenfutter erhalten. Wenn in seltenen Fällen im Tierheim Feucht mehr Katzen abgegeben wurden, als im Tierheim betreut werden können, hat Frau K. solche Katzen vorübergehend in Pflege genommen. Zudem füttert sie eine bestimmte Anzahl frei lebender Katzen, die sich insbesondere im Winter nicht selbst versorgen können. Ausschließlich für diese Katzen war das Katzenfutter bestimmt. Keinesfalls war es das Ziel der Futterüberlassung, dass Frau K. damit ihre privaten Tiere versorgt oder sogar wirtschaftliche Interessen verfolgt.

Es bestand eine Vereinbarung mit dem Tierheim, dass Frau K. monatlich eine genau festgelegte Menge an Katzenfutter bekommt, die für die ihr überlassenen Katzen sowie für die durch Frau K. betreuten nicht domestizierten Katzen ausreichend bemessen ist. Dadurch lassen sich aber keinesfalls die im o. a. Artikel genannten „riesigen Mengen an Katzenfutter“ erklären. Woher die große Menge an Futter stammt, ist dem Tierheim nicht bekannt.

Das Tierheim Feucht betreibt keine „Außenstellen“. Wenn Frau K. irgendwelche Aussagen angeblich im Namen des Tierheims Feucht trifft, tut sie dies ohne das Wissen und die Billigung des Vorstands des Tierheims, dem sie nicht angehört und nie angehört hat. Sie ist dazu nicht befugt. Frau K. wurde deshalb aufgefordert, in Zukunft nicht mehr diesen Anschein zu erwecken.

Der Vorstand des Tierheims Feucht hat den Artikel im Boten mit Bestürzung aufgenommen und möchte betonen, dass ihm diese Vorgänge unbekannt waren. Frau K. wurde noch am 19. April vom Tierheim darüber informiert, dass die Futterüberlassung mit sofortiger Wirkung eingestellt wird. Frau K. wurde aufgefordert, die noch in ihrem Haushalt lebenden sechs Pflegekatzen ins Tierheim zu bringen oder künftig auf eigene Kosten zu versorgen.

 

Letzte Aktualisierung ( Monday, 27. April 2009 )
 
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