Großer Erfolg - die Benefizveranstaltung
Tuesday, 24. October 2006

Rund 250 Gäste besuchten die Benefiz-Veranstaltung des Tierheimes in der Reichswaldhalle. Sie erlebten zwei faszinierende Stunden mit einem Feuerwerk aus Tanz, Zauberei, Musik und Jonglage. Fünf Künstler und Gruppen der Region traten ohne Gage auf.

 

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Hier Ausschnitte aus dem Artikel erschienen am 24.10.06 in "Der Bote":

 

Rund 250 Gäste besuchten die Benefiz-Veranstaltung des Tierheimes in der Reichswaldhalle. Sie erlebten zwei faszinierende Stunden mit einem Feuerwerk aus Tanz, Zauberei, Musik und Jonglage. Fünf Künstler und Gruppen der Region traten ohne Gage auf. Die Halle selber wurde vom Markt kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Herbert Sauerer stellte sich als der im Juni neu gewählte erste Vorstand des Tierheims vor. Er nannte laufende Reparaturen, eine neue Verschalung für das Hundehaus und die Pflege der Außenanlagen als vordringlichste Aufgaben, für die die Einnahmen des Abends verwendet werden. Die Einrichtung arbeite momentan an der Kapazitätsgrenze. Die 20 Mitarbeiter haben rund 60 Hunde, 80 Katzen und etwa 90 Kleintiere zu versorgen.

Im Zusammenhang mit der Betreuung und Versorgung der Vierbeiner wies Sauerer darauf hin, wie wichtig die Arbeit der ehrenamtlichen Gassigeher und Katzenstreichler sei. Solches Engagement helfe dem Haus, die Tiere bestmöglich zu versorgen. Deshalb sei er Elke Bezold auch sehr dankbar für die Idee der Benefizveranstaltung zu Gunsten der Tiere.


Die Inhaberin des „Tanzloft" in Moosbach hatte weitere Kollegen gewonnen und das Pogramm des Abends zusammengestellt. Sie war dann auch die erste atemberaubende Erscheinung im Schwarzlicht der Bühne. Weiß gekleidet wirbelte sie wie ein Schatten durch die Nacht.

Nicht so grazil sondern burschikos und jungenhaft frech war die Jonglage mit Keulen und Bällen, mit der Matthias Romir aus Würzburg überzeugte. Kleine Patzer überbrückte er souverän und freundlich lächelnd.

jonglage

Und auch Moderator und Pantomime Benedikt Anzeneda überspielte winzige Abstimmungsprobleme mit Musik- und Lichteinsatz gekonnt. Der Erlanger führte nach den einzelnen Darbietungen kurze Gespräche mit den Auftretenden, so dass sich diese vorstellen konnten.

So erfuhren die Zuschauer, dass die Gruppe „Siona" mit ihrem irischen Tanz in aufwändigen Kostümen voller Ornamente für Auftritte gebucht werden kann.
 

siona



Was die Tänzerinnen von „Flying Lights" mit ihren Leuchtstäben zu einem Queen-Medley vollführen, lohnt das Ansehen schon wegen der Effekte der rotierenden Stäbe.

 

lights

 

Zauberer Renè Zander vollführte unter anderem Kunststückchen mit Seil und Ringen - holte sich dafür auch eine Zuschauerin aus dem Publikum auf die Bühne.

zauberer


Da man sich im „Tanzloft" nicht so recht entscheiden wollte, wer von den Kindern auftritt und wer nicht, wurde ein geschickter Kompromiss gefunden: Die Mädchen sangen gemeinsam „Ich sammle Farben für den Winter". Und verabschiedeten sich nach dem Lied jede einzeln mit einem besonderen Knicks, einem Schritt oder einer Drehung.

 

kinder


Damit endete der erste Teil des Programms, das am Ende Zuschauer wie Akteure glücklich als gelungen feierten. 

schluss


„Lassen Sie sich einfach überraschen", hatte Guido Rausching, der Zweite Vorsitzende des Tierheims Feucht, zu Beginn des Abends auf die Frage nach dem Gebotenen geantwortet. Die Überraschung ist gelungen. Und wird, wie Vorsitzender Sauerer hofft, im kommenden Jahr eine zweite Auflage erleben. Dann vielleicht vor einem noch größeren Publikum, das für zehn Euro Eintritt sehr viel geboten bekommt. Und durchs Zuschauen auch noch etwas Gutes tut.

Quelle: Der Bote

 


Das Tierheim Feucht möchte sich auch auf diesem Wege noch einmal herzlichst bei allen Mitwirkenden bedanken! Ohne ihren großartigen Einsatz wäre dieses Variete nicht möglich gewesen.

 

Hier finden Sie die Links zu den Künstlern:

Tanzloft, Elke Betzold

Matthias Romir

Siona Irish Dance

Zauberkünstler Renè Zander

Flying Lights

Durch das Programm führte der Schauspieler und Pantomime Benedikt Anzeneder.

 

Natürlich wollen wir auch nicht die vielen fleissigen Helfer vor und hinter den Kulissen nicht vergessen! Ein herzliches Danke schön von allen unseren Tieren - denn für diese wurde dieser Abend gemacht. 

Der komplette Bericht erschien auch in der Zeitung Der Bote

Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 9. May 2007 )