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Tiervermittlung im Tierheim Feucht
von Donnerstag bis Sonntag, jeweils von 14.00 bis 16.30 Uhr.
Montag bis Mittwoch ist geschlossen und damit keine Vermittlung

Telefon: (09128) 91 64 94 (zu den Vermittlungszeiten besetzt)
  Tiernotdienst: (0160) 94 94 91 94 (Lkr. Nürnberger Land)
Fax: (09128) 91 64 95
Gassigehen mit den Hunden

 Vormittag: täglich von 8.30 Uhr bis 11.45 Uhr
Nachmittag: Montag bis Mittwoch von 15.00 Uhr bis 17.45 Uhr
und Donnerstag bis Sonntag von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr
Nur für Mitglieder mit Gassigeher-Ausweis!

Katzenstreicheln
 für Mitglieder nach vorheriger telefonischer Vereinbarung

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Spende 5 Euro per Anruf an 09001-910000 aus dem dt. Festnetz an das Tierheim Feucht

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Katrin    01 February 2010 18:23 |
Wollt nur mal sagen, dass es Karl (ehemals Charlie), den wir im Sommer 2006 aus dem Tierheim holten blendend geht und er allen möglich Unsinn anstellt, der uns alle auf Trab hält !

Wer von euch kennt ihn? (Weiß, wuschlig, oranger Fleck auf dem Rücken)

Weiß jemand wie es Galgo-Mix Perry geht?

Liebe Grüße
Tschüssi

Herbert    08 January 2010 17:04 |
http://www.tierheim-feucht.de
Hallo Andy,

danke für die Infos.

Dass wir uns nicht in einem rechtsfreien Raum befinden, wissen wir auch. Rechtsfreie Räume gibt es in Deutschland nirgends, und das ist auch gut so.

Die demographischen Daten finden sich beim Bayerischen Landesamt für Statistik.
Hier sind die Zahlen für den Landkreis Nürnberger Land:
https://www.statistik.bayern.de/veroeffentlichungen /webshop/download/A182aB%20200900/574000.pdf oder kürzer http://tinyurl.com/yjvr4jy

Aus der Karte auf Seite 4 oder der Tabelle auf Seite 5 geht z. B. hervor, dass die Bevölkerung im ganzen Landkreis, sogar in fast ganz Nordbayern rückläufig ist. Das ist also kein Problem von Feucht alleine, sondern geht viel weiter. Ich verstehe also nicht ganz, woher die ganzen neuen Bewohner kommen sollen. Etwa alle aus Nürnberg?

Es gibt selbstverständlich immer Rahmenbedingungen, innerhalb derer sich der Betrieb eines Tierheims bewegen muss, das gilt übrigens für jeden Betrieb. Mich ärgert es nur maßlos, dass es dann dank einer Wohnbebauung „zukünftig sicherlich viel schwerer werden wird, wenn sich z.B. das Tierheim erweitern will“, wie es in dem Schreiben steht, das Du am 7.1.2010 um 20:48 gepostet hast. Was passiert denn, wenn wir etwa mal ein weiteres Hundehaus brauchen, weil die Leute vermehrt Hunde abgeben oder aussetzen? Können wir die dann nicht mehr aufnehmen und müssen wir die Tiere dann auf der Strasse krepieren lassen, weil wir keinen Platz mehr haben?

Andererseits müssen wir auch aufpassen, dass wir jetzt nicht vor lauter Eifer unser ganzes Pulver verschießen. Eine Online-Protst-Aktion halte ich z. B. NOCH für zu früh angesetzt. Momentan sind wir ja noch in der Phase eines VORentwurfs für den Bebauungsplan, und der hat noch recht wenig rechtliche Bedeutung. Es ist mehr oder weniger eine Diskussionsgundlage. Wenn wir Aktionen starten, müssen wir sie koordinieren, sonst bringen sie nichts. Wir haben schon noch ein paar Pfeile im Köcher.

Aber es ist gut, dass wir wissen, dass wir auf unsere ganzen Tierfreunde zählen können, wenn es drauf ankommt! :)

Andy    08 January 2010 10:56 | Feucht
Hallo Herbert,

ich habe nochmals Antwort vom Bürgermeister bekommen, die jedoch nicht so nett war:

"Guten Morgen,

nochmals zur Klarstellung: auch das Tierheim befindet sich auch derzeit bereits nicht in einem rechtsfreien Raum.
Zu den Baugenehmigungen in den letzten Jahren/Jahrzehnten gab und gibt es entsprechende Auflagen, die vom Betreiber eingehalten werden müssen - daran wird sich auch in Zukunft (mit und ohne Wohnbebauung auf dem ehemaligen Fellagrundstück) nichts ändern.

Was die sinkenden Einwohnerzahlen angeht, so darf ich auf die alle 6 Monate offiziell vom statistischen Landesamt veröffentlichten Einwohnerzahlen verweisen.

Ein Großstadt wollen und werden wir nicht werden - unser Ziel ist es die Einwohnerzahl dauerhaft in der heutigen Größe zu halten.

Viele Grüße

Konrad Rupprecht
Erster Bürgermeister"

Anne    07 January 2010 20:18 |
Wow, wahnsinn, dass Murphy-Bär schon fast wieder ein Jahr bei seiner neuen Familie ist!!! Ich wünsche Euch allen ein wundervolles, schönes und gesundes neues Jahr(zehnt)

Viele Grüße

Andy    07 January 2010 19:48 |
Hallo Herbert,

ich habe den Bürgermeister persönlich angeschrieben. Folgende Antwort habe ich erhalten:

"Sehr geehrte Frau E. oder Herr E.,

natürlich kann ich verstehen, dass die angedachte Wohnbebauung auf dem ehemaligen Fellagrundstück vom Feuchter Tierheim und seinen ehrenamtlichen Helfern problematisch gesehen wird.
In der Abwägung aller Interessen ist es aber für die Entwicklung von Feucht dringend geboten für junge Familien bezahlbaren Wohnraum anbieten zu können, um die immer stärker sinkende Einwohnerzahl und den damit verbundenen kräftigen Anstieg des Durchschnittsalters entgegen treten zu können. Ohne eine positive Veränderung in dieser zentralen Frage werden schon bald Kindertagesstätten schließen müssen, wird der Standort der Grund- aber vor allem der Hauptschule langfristig gefährdet, haben Feuchter Vereine nur mehr sehr wenig Nachwuchs, so dass manche Vereine ihre Aktivitäten mittelfristig einstellen müssen, fehlen den Feuchter Geschäftsleuten die zukünftigen Kunden, und , und und. (Falls Sie die demographische Entwicklung mehr interessiert: siehe zahlreiche Veröffentlichungen z.B. der Bertelsmann-Stiftung etc.)

Das jetzt angestoßene Bauleitverfahren soll ja gerade versuchen möglichst allen Interessen gerecht zu werden. Jetzt haben die Bürger und die Träger öffentlicher Belange (natürlich auch die Nachbarn) die Möglichkeit auf mögliche Konfliktpunkte hinzuweisen und ihre Interessen deutlich zu machen. Aufgabe der Gemeinde (und des Marktgemeinderates ) ist es dann die Einwendungen zu bewerten und entsprechend abzuwägen.
Dabei ist auf jeden Fall sicher gestellt, dass es keine Verschlechterungen zum derzeitig genehmigten Bestand (selbstverständlich auch des Tierheims) geben wird. Allerdings werden zukünftige Erweiterungen und Veränderungen auf allen Seiten dem gegenseitigen Rücksichtnahmegebot unterstellt, d.h. es wird zukünftig sicherlich viel schwerer werden, wenn sich z.B. das Tierheim erweitern will - bzw. wird es sicherlich entsprechende (Lärm)auflagen geben.

Übrigens: alle Beratungen der gemeindlichen Gremien sind öffentlich, und sie können sich gerne selbst ein Bild vom gesamten Prozess machen.

Viele Grüße

Konrad Rupprecht
Erster Bürgermeister


MARKT FEUCHT Erster Bürgermeister
Hauptstraße 33, 90537 Feucht
Tel. (09128) 91 67 99, Fax 91 67 61
mailto:buergermeister@feucht.de"

Habe darauf nochmal geschrieben:

"Sehr geehrter Herr Rupprecht,

vielen Dank für Ihre email.

Jedoch ist mir unverständlich, welche Lärmauflagen für das Tierheim festgelegt werden sollen?
Ich denke uns ist allen bewußt, dass wir von Tieren sprechen, denen man nicht sagen kann, dass sie ruhig sein sollen. Hunde
bellen nunmal, dafür sind sie auch Hunde. Wie soll bitte schön das Tierheim solche Auflagen erfüllen? Darin besteht nämlich das Problem.

Ich konnte bis jetzt keine sinkenden Einwohnerzahlen feststellen. So wie Feucht momentan ist, ist es schön und auch ausreichend mit Einkaufsmöglichkeiten sowie
mit Häusern und Wohnungen. Feucht soll keine kleine Großstadt werden.

Viele Grüße"

Warte noch auf Antwort.


Dann macht online einen Aufruf, dass wenigstens viele Feuchter zu den Termin kommen und ihr Anliegen vortragen, damit die Gemeinde auch merkt, dass es nicht so hingenommen wird. Ich denke, nur wenn sich viele beteiligen, könnte (wenn auch schwer vorstellbar) die Gemeinde noch umgestimmt werden bzw. eine bessere Lösung erarbeitet werden.

Viele Grüße
Andy


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