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Tiervermittlung im Tierheim Feucht
von Donnerstag bis Sonntag, jeweils von 14.00 bis 16.30 Uhr.
Montag bis Mittwoch ist geschlossen und damit keine Vermittlung

Telefon: (09128) 91 64 94 (zu den Vermittlungszeiten besetzt)
  Tiernotdienst: (0160) 94 94 91 94 (Lkr. Nürnberger Land)
Fax: (09128) 91 64 95
Gassigehen mit den Hunden

 Vormittag: täglich von 8.30 Uhr bis 11.45 Uhr
Nachmittag: Montag bis Mittwoch von 15.00 Uhr bis 17.45 Uhr
und Donnerstag bis Sonntag von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr
Nur für Mitglieder mit Gassigeher-Ausweis!

Katzenstreicheln
 für Mitglieder nach vorheriger telefonischer Vereinbarung

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Spende 5 Euro per Anruf an 09001-910000 aus dem dt. Festnetz an das Tierheim Feucht

Alles über Hunde
Rolf sucht ein neues Zuhause PDF Drucken E-Mail
Saturday, 8. February 2014
 
Video mit den Notfall-Welpen PDF Drucken E-Mail
Tuesday, 30. July 2013

 

Bitte Geduld beim Laden, es handelt sich um eine große Datei!

Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 30. July 2013 )
 
Aktuelles zum Welpennotfall PDF Drucken E-Mail
Tuesday, 30. July 2013
Danke für die große Anteilnahme an dem aktuellen Welpennotfall und für Ihre Unterstützung, sei es mit Sachspenden, Geldspenden oder den Angeboten, einen der Hunde übernehmen zu wollen. Wir wissen dass das nicht selbstverständlich ist und freuen uns über die Hilfe, die Sie uns hier zukommen lassen.
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Wir tun alles, um die Hunde wieder auf die Pfoten zu bringen und sie in ein neues, gutes Zuhause vermitteln zu können. Das ist aber gar nicht so einfach, denn in den nächsten Wochen dürfen die Hunde die Quarantäne keinesfalls verlassen – zu ihrem eigenen Schutz und zum Schutz der Tiere außerhalb der Quarantäneräume, um z. B. eine Keimverschleppung auszuschließen. Auch unsere Mitarbeiter legen bei der Arbeit in der Quarantäne jedes Mal einen Einmal-Schutz-Overall an, der nach Gebraucht entsorgt wird. Hygiene ist hier oberstes Gebot.

 

Einige "unserer" Leonberger wurden leider positiv auf Parvovirose getestet, einer hochansteckenden und nicht selten tödlich verlaufenden Hundekrankheit. Sie werden in der Tierklinik behandelt, und sind noch lange nicht über den Berg. Und eine Leonberger-Hündin ist leider verstorben, trotz aller Bemühungen der Ärzte.

Auch die Collie-Welpen haben nach wie vor Kokzidien, gerade für einen geschwächten Welpen-Organismus ist das keine Kleinigkeit.

Solange die Tiere krank sind, können sie nicht geimpft werden und solange die Hunde ihren Impfschutz nicht vollständig aufgebaut haben, können sie die Quarantäne nicht verlassen und logischerweise auch nicht vermittelt werden. Bis zur Vermittlung wird es sicherlich noch mehrere Wochen dauern.
Gegen die Vermittlung spricht momentan auch noch die rechtliche Situation, nämlich der Umstand, dass die Eigentumsverhältnisse an den Welpen immer noch unklar sind. Das Tierheim verwahrt die Tiere nur, sie gehören dem Tierheim nicht. Auch bis die Sache rechtlich geklärt ist dauert sich sicher noch eine gewisse Zeit.

Es macht also zum momentanen Zeitpunkt weder medizinisch noch rechtlich Sinn, sich für einen der Welpen zu bewerben. Wir müssen erst dafür sorgen, dass die Kleinen auf die Pfoten kommen und dass sie vermittelt werden dürfen.

Und dann ist da noch die Tatsache, dass man sich klar machen muss, dass diese Tiere auch älter werden. So knuddelig und süß sie jetzt auch sind, spätestens in einem Jahr sind sie keine Welpen mehr und man hat die Verantwortung für das Tier immer noch, und das für viele Jahre.

Wer einen Welpen aus einem solchen Transport übernimmt, sollte sich von Anfang an darüber im Klaren sein, dass er ein Tier bekommt, das eine sehr schwierige Vergangenheit hat. Diese Hunde haben eben nicht das Rundum-Sorglos-Paket in die Wiege gelegt bekommen, eher das genaue Gegenteil. Der Hund wurde vermutlich in seinen ersten Lebenswochen ungenügend ernährt, ist schlecht sozialisiert und häufig bereits vor den wichtigsten sozialen Entwicklungsphasen als Welpe von der Mutter getrennt worden. Spätfolgen, auch nach vielen Jahren — körperliche und psychische — können nicht ausgeschlossen werden. Niemand kann sagen, welche Schädigungen im Körper des Welpen die miserable Behandlung des Babys eventuell bereits angerichtet hat.

Es ist eine besonders schwierige Aufgabe und eine sehr große Verantwortung für das gesamte Leben des Tieres, welche die Adoptanten der Transport-Welpen übernehmen, die nicht zu unterschätzen ist.

Noch einmal vielen Dank für Ihre Unterstützung!
 

Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 30. July 2013 )
 
Welpen auf dem Weg der Besserung und wieder ein Hund beschlagnahmt PDF Drucken E-Mail
Sunday, 21. April 2013

Die Ärzte in der Tierklinik haben ein kleines Wunder vollbracht: Die Welpen, die am 14. April aufgegriffen wurden und mit schweren Erkrankungen sofort in die Klinik eingewiesen wurden, haben alle überlebt und konnten aus der Klinik entlassen werden. Nur ein Hund hat es nicht geschafft, er ist wie damals berichtet bereits vor der Ankunft verstorben. Die Welpen befinden sich nun in der Quarantänestation des Tierheims und sollen sich von den Strapazen erholen. Die Tierpfleger kümmern sich liebevoll um die Hunde, die Welpen können wahrscheinlich in einigen Tagen geimpft werden und sollen dann ihren Impfschutz aufbauen. Die Kleinen stehen natürlich weiter unter medizinischer Beobachtung.

Ein herzliches Dankeschön an die Tierärzte und an die ganzen Leute, die mit ihren guten Wünschen am Schicksal der Winzlinge teilhaben. Wir werden heute Fotos von den Hunden machen und stellen sie dann ins Netz.

In der Zwischenzeit wurde ein weiterer Transport aufgegriffen. Am 19. April kontrollierte der Nürnberger Zoll einen tschechischen Transporter. Darin waren 20 junge Hunde untergebracht, teilweise ohne Impfung und ohne Chip. Ein Schäferhund-Welpe wurde wegen seines schlechten Gesundheitszustandes durch das Veterinäramt beschlagnahmt und befindet sich im Tierheim Feucht. Die anderen Hunde musste der Fahrer wieder zurück nach Tschechien bringen. Die Polizei hat ihn bis zur Grenze begleitet. Näheres findet sich im Bericht des Bayerischen Rundfunks unter http://www.br.de/nachrichten/mittelfranken/illegaler-hundetransport-a3-feucht-100.html

 

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Letzte Aktualisierung ( Sunday, 21. April 2013 )
 
Schon wieder Welpen aufgegriffen PDF Drucken E-Mail
Wednesday, 17. April 2013

Am Sonntag, 14.4.2013, wurden zum dritten Mal innerhalb weniger Wochen viel zu junge Welpen ins Tierheim Feucht eingeliefert. Es handelt sich um 5 Möpse, die schätzungsweise 5 bis 6 Wochen alt sind und einen Mops mit etwa 8 Wochen. Die Tiere wurden an der Autobahn von der Polizei beschlagnahmt, der Fahrer brachte die Tiere aus Ungarn mit. Das Fahrzeug wurde an der A3, Anschlussstelle Mögeldorf, durch die Polizei kontrolliert und bei der Kontrolle der mitgeführten Tierausweise sind Hinweise auf Fälschungen aufgefallen. Ein Verfahren wegen Urkundenfälschung und Verstoß gegen das Tierschutzgesetz wurde eingeleitet.

Ein Welpe ist leider bereits verstorben, bis die Tiere im Tierheim ankamen. Aufgrund des Gesundheitszustandes der Hunde wurden sie sofort in die Tierklinik enigewiesen. Die Hunde hatten Durchfallerscheinungen und die in der Tierklinik durchgeführten Tests auf Giardien und Parvovirose waren positiv. Sie haben schmerzhaft aufgetriebene Bäuche und vergrößerte Lymphknoten. Die Kleinen bekommen unter anderem eine Dauerinfusion und Medikamente. In der Klinik gelten alle Welpen aus diesem Fall als Intensiv-Patienten. Die Ärzte tun alles, um die Tiere zu retten. Im Bericht der Tierklinik steht aber "Die Prognose für das Überleben aller Welpen ist jedoch als vorsichtig zu bewerten".

Wir hoffen, dass es die kleinen Hunde schaffen!

 

 
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