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Tiervermittlung im Tierheim Feucht
von Donnerstag bis Sonntag, jeweils von 14.00 bis 16.30 Uhr.
Montag bis Mittwoch ist geschlossen und damit keine Vermittlung

Telefon: (09128) 91 64 94 (zu den Vermittlungszeiten besetzt)
  Tiernotdienst: (0160) 94 94 91 94 (Lkr. Nürnberger Land)
Fax: (09128) 91 64 95
Gassigehen mit den Hunden

 Vormittag: täglich von 8.30 Uhr bis 11.45 Uhr
Nachmittag: Montag bis Mittwoch von 15.30 Uhr  bis 18.30 Uhr
und Donnerstag bis Sonntag von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr
Nur für Mitglieder mit Gassigeher-Ausweis!

Katzenstreicheln
 für Mitglieder nach vorheriger telefonischer Vereinbarung

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Spende 5 Euro per Anruf an 09001-910000 aus dem dt. Festnetz an das Tierheim Feucht

Tiergeschichten
Nachricht von Rosella Monti PDF Drucken E-Mail
Wednesday, 17. February 2010

Hallo Tierfreunde des Tierheimes Feucht, Frau Klement und Herr Johannes Genßler,

Monti, der Prachtrosella ist gut in Erlangen angekommen und sein neuer Freund, Mr. Cloncurry (Cloncurrysittich), der Prachtrosellas über alles liebt, war vor Freunde ganz aus dem Häuschen.
Mittlerweile "käkern" / pfeifen sie miteinander und schlagen Alarm, wenn sich vor dem Wintergarten Katzen tummeln.
Wir bringen jetzt erstmal Kotproben in die Praxis Dr. Schramm / Dr. Eisele, und hoffen, dass wir die beiden bald zusammen setzen können.

Herzliche Grüße aus Erlangen, Carmen Haupt und Dr. Wolfgang Haupt

Hier die ersten Fotos:

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Der alte Hund PDF Drucken E-Mail
Tuesday, 22. April 2008

Ein wundervoller Text zu einem Thema, das uns wohl alle interessiert - heute - morgen oder übermorgen.....


Der alte Hund
Erinnern Sie sich? Eben noch ist der acht bis zwölf Wochen alte Welpe durch ihre Wohnung galoppiert, war als Einjähriger der Schrecken aller Kaninchen. Selbst mit 8 Jahren war er nicht zu halten, wenn er einen Ball sah. Plötzlich ist alles anders.

Plötzlich? Nein, die Anzeichen kamen schleichend.

Das Aufstehen und Hinlegen fällt schwerer.
Das jahrelang bewährte Futter schmeckt plötzlich nicht mehr so richtig.
Die Blase drückt viel öfter als früher.
Die im Welpenalter aufgebauten Hundefreundschaften werden nur noch kurz beschnüffelt, dann wendet man sich auch schon wieder dem Heimweg zu.
Das Bedürfnis nach Wärme und Zuwendung ist größer als je zuvor.
DER HUND IST ALT.

Kleine Rassen werden bekanntlich älter als große, dass spielt aber in diesem Fall überhaupt keine Rolle. Es geht darum, dem Hundesenior gerecht zu werden und sich seinen Ansprüchen anzupassen. Ihr Hund hat Sie jahrelang begleitet. Er war Ihnen ein treuer Gefährte und Partner. Er hat Ihnen nie vorgeworfen, dass eine Fahrt bei 25 Grad im Sommer im Hundepelz weniger angenehm ist. Er hat gefressen was sie ihm vorgesetzt haben und er hat seine Geschäfte erledigt, wenn Sie ihn hinausließen. Nun fordert das Alter von Ihrem Hund Tribut, und Sie stehen in der Pflicht, es für Ihren Gefährten so angenehm wie möglich zu machen. Das sind Sie ihm einfach schuldig.

Das Altern von Tieren jeglicher Art unterscheidet sich kaum von den Alterserscheinungen eines Menschen. Wer kann sich also nicht vorstellen, dass es beschwerlicher ist, einen Hügel zu erklimmen, als früher, dass die Ohren und Augen in ihrer Sinneskraft nachlassen. Dass man jugendlichen Flegeln am liebsten aus dem Weg geht, weil man sich einem Kräftemessen nicht mehr gewachsen fühlt. Es ist so einfach, sich in einen alten Hund hineinzuversetzen, wenn wir uns nur einmal die Mühe machen und darüber nachdenken, was gut und wichtig für IHN ist. Würden Sie ihre Oma in der Garage schlafen lassen, weil sie ihren Blasendrang nicht mehr wie früher unter Kontrolle hat? Würden Sie ihr einmal am Tag eine fette Mahlzeit vorsetzen, obwohl sie schon am Morgen nach einer Kleinigkeit verlangt? Würden Sie ihre alte Oma wirklich einen ganzen Tag alleine lassen? NEIN! Wenn ein Funken Menschlichkeit in Ihnen steckt, dann können Sie diese Fragen nur mit "niemals!" beantworten.

Unseren alten Hunden aber widerfährt dieses Schicksal auf der Welt millionenfach. Warum? Halten wir unsere Tiere für seelenlose Maschinen? Das wohl nicht. Aber sie lamentieren und klagen nicht, sie weinen und stöhnen nicht. vor allem aber klagen sie nicht an, und solange sie das nicht tun, schlussfolgern wir, dass es Ihnen gut bei uns geht. Welch fataler Irrtum. Wenn Sie diesen Teufelskreis durchbrechen wollen und dem Hund die Anerkennung zollen, die ihm gebührt, dann haben Sie die Möglichkeit, Ihren Freund auf seinem letzten Lebensabschnitt zu begleiten und in aller Ruhe von ihm Abschied zu nehmen. Er dankt es Ihnen tausendfach.


Verbannen Sie ihn auf keinen Fall von seinem gewohnten Schlafplatz, nur weil Darm- oder Blase hin und wieder nicht funktionieren. Wenn vorher sein Schlafplatz mit einer Decke ausgestattet war, dann kostet es Sie doch nur ein müdes Lächeln, dass Lager mit ein oder zwei weiteren Decken weicher zu gestalten. Die alten Knochen sehnen sich nach Wärme, und das Immunsystem ist krankheitsanfälliger. Also versteht es sich von selbst, dass Sie ihrem Hund bei Kälte und Regen nicht draußen abliegen lassen, auch wenn IHM das in den vergangenen 10 Jahren nichts ausgemacht hat!
Teilen Sie die Futterrationen auf mehrere kleine Mahlzeiten am Tag auf. Reichen Sie ihm sein Fressen, wenn er danach verlangt, denn alte Hunde werden in der Regel oft sowieso von Appetitlosigkeit geplagt. Gönnen Sie ihm hin und wieder einen Leckerbissen (z.B. Hühnerklein).
Die Gewaltmärsche von früher sind tabu. statt dessen gehen sie lieber einmal mehr eine kleine Runde.
Pflegen Sie ihn weiterhin wie gewohnt. Es gibt keinen Grund, einen alten Hund weniger zu bürsten oder pflegen, nur weil keine Aussicht mehr besteht, auf einer Ausstellung mit ihm zu glänzen.
Besonders wichtig ist aber für ihren Hund, dass er nun besonders auf ihre Liebe und Fürsorge angewiesen ist. Hunde, die zu Lebzeiten keine ausgesprochenen Schmuser waren, entwickeln im Alter eine ausgesprochene Liebesbedürftigkeit. Schenken Sie dem alten Hund ihre ganze Aufmerksamkeit.
Es ist nicht der richtige Zeitpunkt, ihm mit zwölf oder gar dreizehn Jahren einen Welpen vor die Nase zu setzten. Die Möglichkeit dazu hatten Sie vorher. Es ist nun ohnehin absehbar, wann Sie sich einen "neuen" Hund ins Haus holen können.
Beobachten Sie ihren Hund. Wenn er Anzeichen von Schmerzen oder krankhafte, körperlichen Veränderungen zeigt, dann ist der Gang zum Tierarzt oder ein Hausbesuch desselben dringend erforderlich.
Es liegt in Ihrer Hand, dem Hund Schmerzen zu ersparen. Sollte es aber für Ihren alten Hund keine Rettung geben, dann sind besonders Sie als lebenslange Bezugsperson und Rudelführer gefordert. Den Hund auf seinem letzten Weg einem Bekannten oder gar Fremden anzuvertrauen, ist unverzeihlich. Er hat ihnen ein Leben lang zur Seite gestanden, und es ist Ihre Pflicht, ihn bis zur letzten Minute zu begleiten. Ein Hund, der in einer Tierarztpraxis umgeben von Fremden stirbt, ist ein unglücklicher Hund! Wir alle empfinden bei diesem letzten Gang unsagbare Trauer, Schmerz und Leid. Niemand braucht sich in diesen Minuten seiner Tränen zu schämen. Aber der Hund ist es, der stirbt, und er hat ein Recht auf die streichelnden Hände seiner Bezugsperson. Egal wie schwer uns das fällt.
Auch wenn Ihr Hund jetzt noch jung ist oder Sie sich gerade erst mit dem Gedanken befassen, einen Hund anzuschaffen: auch Ihr Hund wird alt. Und es ist der biologische Lauf der Dinge die unseren Hund nun einmal früher sterben lässt als uns. Es liegt in Ihrer Macht, IHM den Herbst des Lebens so angenehm wie möglich zu machen.

 

 

Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 19. August 2009 )
 
Nachruf für Pauli PDF Drucken E-Mail
Wednesday, 16. April 2008

Leider hat uns unser Pauli verlassen und ist über die Regenbogenbrücke gegangen.

pauli-0406-b.jpg

Pauli kam als Fund 2007 zu uns. Er war der Ruhepol in der Küche. Pauli freute sich über alle und jede Streicheleinheit, er war ein ganz besonderer Hund der uns in Gedanken nie verlassen wird.

Alle Geschöpfe der Erde,fühlen wie wir. Alle Geschöpfe der Erde, streben nach Glück wie wir. Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir. Also sind sie uns gleichgestellte Werke des Allmächtigen Schöpfers...

(Franz von Assisi)

Letzte Aktualisierung ( Saturday, 19. April 2008 )
 
Wie konntest Du nur? PDF Drucken E-Mail
Thursday, 7. February 2008
Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und
brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl
durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich
Dein bester Freund. Immer wenn ich "böse" war, erhobst Du Deinen Finger und
fragtest mich "Wie konntest Du nur?" - aber dann gabst Du nach und drehtest
mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen.
Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet, denn
Du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff.
Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich
kuschelte und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest, und ich
glaubte, das Leben könnte nicht schöner sein. Gemeinsam machten wir lange
Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam
immer nur die Waffel, denn "Eiskrem ist schlecht für Hunde", sagtest Du),
und ich döste stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche
Rückkehr wartete.
Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu
verbringen - und auch damit, Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen. Ich
wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und
Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen
und überschlug mich vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich
verliebtest.
Sie, jetzt Deine Frau, ist kein "Hundemensch" - trotzdem hieß ich sie in
unserem Heim willkommen, versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und
gehorchte ihr. Ich war glücklich, weil Du glücklich warst. Dann kamen die
Menschenbabies, und ich teilte Deine Aufregung darüber. Ich war fasziniert
von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern. Doch
Du und Deine Frau hattet Angst, ich könnte ihnen wehtun, und so verbrachte
ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte.
Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem Gefangenen
dieser Liebe. Als sie aber grösser waren, wurde ich ihr Freund. Sie krallten
sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen,
pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir
Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührung - denn
Deine Berührung war jetzt so selten geworden - und ich hätte sie mit meinem
Leben verteidigt, wenn es nötig gewesen wäre.
Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu, und
gemeinsam warteten wir auf das Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt. Es
gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund hättest,
ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich.
In den letzten Jahren hast Du nur noch mit "Ja" geantwortet und das Thema
gewechselt. Ich hatte mich von "Deinem Hund" in "nur einen Hund" verwandelt,
und jede finanzielle Ausgabe für mich wurde Dir zum Dorn im Auge.
Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt, und Du und
sie werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind. Du
hast die richtige Wahl für "Deine" Familie getroffen, aber es gab einmal
eine Zeit, da war ich Deine einzige Familie.
Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen. Es roch
nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest die
Formulare aus und sagtest "Ich weiss, Sie werden ein gutes Zuhause für sie
finden". Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequälten Blick zu. Sie
wissen, was einen Hund oder eine Katze in "mittleren" Jahren erwartet - auch
mit "Stammbaum". Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband
lösen, als er schrie "Nein, Papa, bitte! Sie dürfen mir meinen Hund nicht
wegnehmen!" Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du
ihm gerade beigebracht hattest: über Freundschaft und Loyalität, über Liebe
und Verantwortung, und über Respekt vor allem Leben. Zum Abschied hast Du
mir den Kopf getätschelt, meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband
und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe
ich auch einen.
Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen, Du hättest
wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und
nichts unternommen, um ein gutes Zuhause für mich zu finden. Sie schüttelten
den Kopf und fragten "Wie konntest Du nur?".
Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Natürlich
werden wir gefüttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren.
Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam,
in der Hoffnung, das seiest Du - dass Du Deine Meinung geändert hättest -
dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei... oder ich hoffte, dass
es zumindest jemand wäre, der Interesse an mir hätte und mich retten könnte.
Als ich einsah, dass ich nichts aufzubieten hatte gegen das vergnügte
Um-Aufmerksamkeit-Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegenüber ihrem
eigenen Schicksal, zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und wartete.
Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam, um mich zu holen, und
trottete hinter ihr her den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum. Ein
angenehm ruhiger Raum. Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren
und sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor Aufregung, was
jetzt wohl geschehen würde, aber da war auch ein Gefühl der Erleichterung.
Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner Natur gemäss
war ich aber eher um sie besorgt. Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und
das fühlte ich, genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erfühlen konnte.
Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an, während eine
Träne über ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten,
genauso wie ich Dich vor vielen Jahren getröstet hatte. Mit geübtem Griff
führte sie die Nadel in meine Vene ein. Als ich den Einstich fühlte und
spürte, wie die kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief, wurde ich
schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte
"Wie konntest Du nur?"
Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb "Es tut mir ja so
leid". Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre
Aufgabe dafür zu sorgen, dass ich bald an einem besseren Ort wäre, wo ich
weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden könnte oder auf mich
alleine gestellt wäre - einem Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen
anders als dieser irdische Ort. Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich
ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben, dass mein "Wie
konntest Du nur?" nicht ihr galt. Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an
den ich dachte. Ich werde für immer an Dich denken und auf Dich warten.
Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen.
 
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